CNE
Cercle Nautique Echternach

Der Verein

aktueller Vorstand


Historie


Der Cercle Nautique Echternach, abgekürzt “C.N.E.“ wurde im Juni 1975 gegründet und ist seit Oktober 1975 an die Fédération Luxembourgeoise de Natation et de Sauvetage (F.L.N.S.) angeschlossen.
Der Verein wurde gegründet von:
Dedden Alex, Echternach Wirtz Paul, Echternach Willems Jean, Echternach
Thinnes Roger, Echternach Hansen Emile, Weilerbach Arnoldy Felix, Scheidgen
Lahr René, Echternach Miny Joseph, Lauterborn  
Der erste Vorstand bestand aus:
Präsident:     Emile Hansen Vize-Präsident:     Guy Scholtes  
Sekretär:     Annette Lanser Schatzmeister:     Alex Dedden  
Mitglieder:
Roger Thinnes Jean Willem Mathias Schwarz
Nobert Kayser Nory Kruchten Jean Frantz
Pierrot Mertens    
Conseil d`Appel:
Paul Konsbrück Guy Scholtes  
Vertreter bei den einzelnen Dachorganisationen:
L.E.N.: Nory Kruchten Vize-Präsident F.I.N.A.: Nory Kruchten Präsident  
Wie kam es zur Gründung des C.N.E. ?
Das Hallenbad wurde 1973 eröffnet. Nach einem Rettungsschwimmer Kursus taten sich die Teilnehmer zusammen und gründeten den Schwimmverein auf den Namen Cercle Nautique Echternach.
Warum Cercle Nautique Echternach?
Durch den See bei Echternach war damals vorgesehen noch andere Wassersportarten in den Verein aufzunehmen, doch dies konnte nie verwirklicht werden.
Bei der Gründung konnte der C N E eine sehr hohe Sympathie bei der hiesigen Bevölkerung verzeichnen. Echternach liegt an der deutsch luxemburgischen Grenze und so konnte man schon zu dieser Zeit eine interregionale Verständigung und Zusammenarbeit vorzeigen, mit vielen Aktiven aus der Grenzregion. Diese Zusammenarbeit soll auch in Zukunft vorangetrieben werden, da der Sport ein wichtiges Element im Integrationsmotor unserer Multikulturellen Gesellschaft darstellt. Zeitweilig konnten im Verein bis 18 verschiedene Nationalitäten verzeichnet werden.
Das Training und die Wettkämpfe werden im kommunalen Hallenschwimmbad der Stadt Echternach veranstaltet.
Schwimmbad
Das Schwimmbad besteht aus einem 25m Becken mit 5 Bahnen und einem Lehrschwimmbecken. Das 25m Becken kann mit einer elektronischen Zeitmessanlage für Wettkämpfe ausgestattet werden. Bei größeren Veranstaltungen kann das Lehrschwimmbecken als Ausschwimmbecken verwendet werden.
Angebot
Lernschwimmen: Gruppeneinteilung:
  1. Schwimm-Schule: Diese Kurse werden, unregelmäßig je nach Nachfrage abgehalten. Hier werden die Kinder (ab 5 Jahren) die ersten Schritte (Züge) des Schwimmens gelehrt. Im Vordergrund stehen den Kindern die Angst vor dem Wasser zu nehmen, Wassergewöhnung und elementare Schwimmbewegungen. Ziel ist das Abzeichen „Seepferdchen“. Dieser Kursus dauert 2-3 Wochen je nach Bedarf und Trainer und man ist zugleich lizenziertes Mitglied im Verein und kann anschließend an den weiteren angebotenen Kursen teilnehmen.
  2. Ecole de Perfectionnement (Mannschaft 5): Nach dem Erhalten des « Seepferdchens » kann man in der Ecole de Perfectionnement weiter „trainieren“. Hier werden dann die verschiedenen Schwimmarten unterrichtet. Dieses Training fördert die Ausdauer des jungen Schwimmers und die Grundbewegungen der einzelnen Stile und somit dient es als Vorbereitung auf das Freischwimmerabzeichen. Dieses Training findet teils im kleinen Lehrschwimmerbecken, teils im 25 m Becken statt. Nach bestandenem Freischwimmer kann der Schwimmer in die nächste Gruppe hochsteigen
Wettkampfschwimmen:   Hier hat der CNE 4 Gruppen.
Veranstaltungen: Der CNE veranstaltet folgende Wettkämpfe:
  1. Journée des 50 m (Tag der 50 m) jeweils im Februar. Dieser Wettkampf ist national und für die nächste ausländische Umgebung gedacht
  2. Challenge International de la Ville d`Echternach. Dieser Wettkampf steht unter dem Protektorat der Stadt Echternach und wurde 1976 ins Leben gerufen und hat einen hohen internationalen Namen erreicht mit bisher teilnehmenden Vereinen aus Deutschland, Belgien, Niederlanden, Frankreich und der Schweiz.
  3. interner CNE-Swim: Diese Wettkämpfe, die am Ende der Saison ausgetragen werden, dienen unter anderem einer Standortbestimmung für die folgende Saison, damit die Trainer einen besseren Einblick in Möglichkeiten und Zeiten des Schwimmers erhalten
Verfasser : Georges Hoscheid